Traditionelle Verfahren und neueste Technik
Die Qualität der La Louvière-Weine fördern die Winzer bereits durch die Arbeit im Weinberg. Dazu gehören vor allem der schonende Umgang mit den Weinreben, die Rücksichtnahme auf die klimatischen und natürlichen Gegebenheiten des Terroirs sowie eine konsequente Ertragsreduzierung auf maximal 60 Hektoliter je Hektar. So reifen Trauben, die der erfahrene Kellermeister im neu errichteten Kellereigebäude zu hervorragenden Weinen mit ganz eigenem Charakter reifen lässt. Z.B. zu fruchtigen Weißweinen mit raffinierter Restsäure und zu körperreichen, im Eichenfass gereiften Rotweinen mit einem Lagerpotential von vier bis zehn Jahren.


