Presseinformationen

Da sich die Domaine La Louvière von Klaus Grohe ausschließlich auf die Qualität der Weine konzentriert, kamen in den letzten Jahren auch einige hochwertige Auszeichnungen sowie Presseartikel in Fachzeitschriften hinzu:

Selection-Das Genussmagazin Herbst 2011

Red Wine Selection 2011

Der Malepère Selection 2008 wurde bei der Red Wine Selection 2011 mit 84/100 Punkten und somit mit 2 Sternen bewertet!

   

Gilbert et Gaillard 2012

Domaine La Louvière im Wine Guide

86/100 Malepère classique 2009 87/100 Malepère Sélection 2008 87/100 Rosé 2010 86/100 Sauvignon blanc 2010 84/100 Chardonnay 2010

   

Selection-Das Genussmagazin Sommerausgabe/2011

Sauvignon Blanc International

Mit 4 von 5 Sternen gilt der Sauvignon blanc 2010 Der Domaine La Louvière als einer der besten Sauvignons der Verkostung. Idealer Wein für Picknick und Sommer auf dem Balkon.

   

Weinwelt März/April 2011

Rosé International 2010

Ansprechend in der Nase, erinnert an Erdbeere, leichten Kräuter mit eleganter Würze. Eine tolle Kombination aus Merlot (Vollfruchtigkeit) und Malbec (Würze und Tiefe) im Roséstil. Rosé 2010 Malepère 84/100 Punkten

   

PRO:FIT

Der Duschen-Pionier tritt ab

Mit großer Leidenschaft und Beharrlichkeit verbesserte er die Qualität der Weinberge und kümmerte sich um die Modernisierung von Kelterei- und Kellertechnik. Seine Mühen haben sich gelohnt, die Weine seiner Domaine gehören heute zu den Spitzengewächsen des kleinen Anbaugebiets der Côtes de la Malepere in der Kulturlandschaft des Languedoc-Roussillion. Dort gedeihen Rebsorten, denen es an den sonnenverbrannten Mittelmeerküsten zu heiß ist: Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie die klassischen Gewächse des Bordelais - Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot.

   

Handelsblatt Februar 2005

Ruf der Reben

Der Schwarzwälder Klaus Grohe, mit seiner Firma Hansgrohe einer der Weltmarktführer in Sachen Bäder und Armaturen, wollte sich nur in Südfrankreich ein Domizil zulegen, um dort gelegentlich auszuruhen. Die Wahl fiel auf ein gut erhaltenes Hofgut an der Grenze zu Spanien. Er musste acht Hektar Weinanbaufläche mit kaufen. "Da war zwar ein Pächter drauf, es war aber alles vernachlässigt und verlottert", erinnert sich Grohes ältester Sohn Richard. "Da lag was brach, da konnte man was tun - da kam dann der Unternehmergeist irgendwie durch." Die Grohes suchten einen anderen Pächter und stiegen ins Weingeschäft ein. "Irgendwie haben wir den Finger da reingesteckt, und es ist immer mehr geworden", erzählt Richard, der sich neben seinem Managerjob im elterlichen Betrieb auch um das Weingut kümmert. Aus den acht Hektar von 1991 sind längst 80 Hektar geworden. Das Gut beliefert nicht mehr wie anfangs nur die Genossenschaft mit Grundweinen, sondern vinifiziert seit 1995 selbst, 120 000 Flaschen im Jahr. "Wir dachten anfangs, dass das alles viel schneller geht. In der Industrie haben wir zweijährige Produktionszyklen. Bei Wein sind hingegen zehn Jahre ganz schnell vorbei", erzählt der 39-jährige Filius. Richard Grohe will "den besten Wein am Gebirgsmassiv des Malepère machen", hat aber keine Ambitionen zum Vollzeitwinzer. "Es ist schon gut, irgendwo was ganz anderes zu machen. Ich bin nicht nur ein Fachidiot für Armaturen und Brausen. Aber von Armaturen leben wir und auch 2 500 Menschen im Schwarzwald, da haben wir eine Menge Verantwortung."